Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Katzentrockenfutter Test 2019. Wir zeigen Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Katzentrockenfutter. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben.

Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, das für Dich am besten geeignete Katzentrockenfutter zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, das richtige Katzentrockenfutter zu kaufen.

Inhaltsverzeichnis:

Das Wichtigste in Kürze

  • Trockenfutter bietet dir jede Menge Vorteile als Katzenbesitzer. Du kannst Katzen Trockenfutter problemlos lagern und musst weniger Gewicht schlecht. Die Restmengen fallen weg und zusätzlich entlastest du die Umwelt durch das Verpackungsmaterial, welches bei Nassfutter viel mehr ist.
  • Trockenfutter enthält gerade mal  7 bis 10% Wasser. Darum musst du darauf achten, dass deine Katze in Ihrer Umgebung ungefähr 200 ml Wasser von dir bekommt. Es kommt dabei auf Alter und Größe an.
  • Möchtest du zusätzlich Nassfutter füttern, so fülle diese immer frisch in den Napf. Es ist nicht mit Trockenfutter vergleichbar, da die Katze sich hier ihre benötigten 10-15 Portionen pro Tag holen kann.

Katzen Trockenfutter Test: Das Ranking

Platz 1: Orijen Katzenfutter Cat 6,8kg

Orijen Cat & Kitten Whole Prey - 1,8 kg
46 Bewertungen

Platz 2: Royal Canin Gastro Intestinal Feline Veterinary Diet

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ROYAL CANIN Gastro Intestinal Feline Veterinary Diet 4 Kg
130 Bewertungen

Platz 3: Sanabelle Kitten Katzenfutter

Sanabelle Kitten Katzenfutter, 1er Pack (1 x 10 kg)
34 Bewertungen

Platz 4: Josera Minette Kittenfutter

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Josera Minette Kittenfutter
52 Bewertungen

Platz 5: Wildcat Etosha Katzentrockenfutter

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Wildcat Etosha Adult - 3 kg
23 Bewertungen

Platz 6: Applaws Katzentrockenfutter Kitten

Applaws Katze Trockenfutter Kitten, 1er Pack (1 x 7,5 kg)
29 Bewertungen

Platz 7: Animonda vom Feinsten Deluxe Kitten

Katzentrockenfutter bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Katzentrockenfutter Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Katzentrockenfutter finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Katzen Trockenfutter kaufst

Für die meisten Katzenbesitzer stellt sich beim Kauf von Katzenfutter zunächst die Frage, ob es Nassfutter oder Trockenfutter sein soll. Der Unterschied liegt ganz klar im Wassergehalt. Reichst du deiner Katze beispielsweise vorwiegend oder ausschließlich Trockenfutter, dann musst du immer dafür sorgen, dass frisches Wasser für die Katze bereitsteht. Junge Katzen musst du auf jeden Fall während ihrem Wachstum an die Aufnahme von Wasser gewöhnen.

Katzentrockenfutter Inhaltsstoffe

Bei Trockenfutter musst du auf die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung achten.

Allein-, Einzelfutter- oder Ergänzungsfutter?

Ist die erste Frage geklärt, stellt sich dir bereits die nächste Frage, und zwar ob du ein Alleinfutter, Einzelfutter oder Ergänzungsfutter den Vorzug gibst. Alleinfuttermittel bedeutet, dass es alle Nährstoffe enthält, die deine Katze braucht. Einzelfutter besteht je nach Produkt aus einer Komponente, wie beispielsweise Fleisch. Vitamine sowie auch Mineralstoffe fehlen hierbei. Dann ist das Beifüttern von Ergänzungsfutter empfehlenswert, da es ungesättigte Fettsäuren oder Ähnliches enthält. Die Auswahl an Katzenfutter in den Märkten ist riesig. Oft fällt es nicht leicht, sich für einen Hersteller zu entscheiden.

Im Allgemeinen heißt es, dass das Füttern von Alleinfuttermittel ausreicht. Häufig reicht man Katzen jedoch Einzelfutter oder Ergänzungsfutter. Das kann dann in Form von Leckerlis eine nette Abwechslung für die Katze sein. Der Anteil davon sollte jedoch 20 Prozent der täglichen Futtermenge nicht übersteigen. Die Variante von Alleinfuttermittel zusammen mit Einzel- und Ergänzungsfutter soll der Gesundheit der Katze und deren Verdauungstrakt dienen.

Über eine abwechslungsreiche Ernährung freut sich die Katzenverdauung, die fit und aktiv bleibt. Falls bei der täglichen Fütterung einmal eine Komponente wegfallen würde, bliebe dennoch eine gesunde, biodiverse Fauna im Darm. Der Nachteil von Alleinfutter kann in manchen Fällen sein, dass es durch künstlich hinzugefügte Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Mais oder Getreideanteile angereichert ist. Damit die Katze ihre tägliche Ration an benötigten Nährstoffen bekommt, kann es sinnvoll sein, ihr auch Einzelfutter zu reichen.

Liegen Futterbestandteile so frisch wie möglich vor, dann sind sie bekömmlicher für die Katze. Die Vitamine und Mineralstoffe von Fleisch, Innereien und Knochen sind ein gutes Beispiel für solche Futterbestandteile.

Wieviel soll ich meiner Katze füttern?

Eine weitere Frage, die sich Katzenbesitzer stellen, ist diejenige nach der optimalen Menge an Futter, die täglich auf dem Speiseplan stehen sollte. Die Menge richtet sich vor allem nach dem Gewicht und der Größe der Katze.

Im Allgemeinen heißt es, dass eine 4 kg schwere Katze etwa 300 kcal (1200 kJ) täglich benötigt. Bei dieser Gelegenheit sollte auch ein für die Katze geeigneter Futternapf gekauft werden.

„Es ist selten der Fall, dass eine Katze das ihr gereichte Futter komplett aufisst. Sie nimmt über den Tag verteilt immer kleine Portionen auf.“

Trockenfutter oder Nassfutter?

Betrachtet man die Inhaltsstoffe von Trocken- und Nassfutter, dann nehmen und geben sich beide nicht viel. Sie gelten beide als Alleinfuttermittel. Was vielen Menschen nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass Katzen ursprünglich Wüstentiere sind. Wenngleich sie seit langer Zeit in nördlicheren Regionen beheimatet sind, zeigt sich diese Tatsache in ihrem urtümlichen Stoffwechsel auch heute noch.

Katzen mit Freigang nehmen einen Großteil an Flüssigkeit über ihre Beute auf, die im Allgemeinen einen Wasseranteil von 70 Prozent hat. Viel Wasser zu trinken, gehört daher nicht zum natürlichen Verhalten von Katzen. Dennoch kommt es bei Wassermangel in erster Linie zu Stoffwechselerkrankungen, die sich in den zum Beispiel in den Nieren oder Harnwegen zeigen. Wer seiner Trockenfutter reicht, muss auch immer einen Wassernapf dazustellen.

Wann dürfen Katzen Trockenfutter essen?

Eine genaue Angabe, ab wann Katzen Trockenfutter gereicht werden darf, kann nicht gemacht werden. Es heißt ab „circa“ 6 Monaten. Die ungefähre Angabe solltest du ernst nehmen. Achte darauf, ob deine Katze an feste Nahrung gewöhnt ist. Das ist vor allem wichtig, wenn du eine Katze aufnimmst, deren Alter du nicht kennst. Gewöhnt man eine Katze zu früh an Trockenfutter, dann kann es durch Dehydrierung zu Organschäden oder sonstige Krankheiten kommen.

Bei Katzenbabys beobachtet man, dass sie ab einer gewissen Zeit ganz von alleine zuerst für Nassfutter und später für Trockenfutter entscheiden. Die Umgewöhnung ist auch vom Katzentyp abhängig. Manche Babys mögen nach 4 Wochen bereits Nassfutter, andere wiederum erst nach 8 Wochen. Die Umgewöhnung auf Trockenfutter verläuft normalerweise ähnlich.

Bist du dir bezüglich Umgewöhnung von Nassfutter auf Trockenfutter unsicher, kontaktiere sicherheitshalber den Tierarzt. Hilfreich bei der Umgewöhnung an Trockenfutter kann es sein, der Katze ab und zu ein Leckerli zu geben.

Warum brauchen Katzen Trockenfutter?

Trockenfutter ist als Alleinfuttermittel eine gute Wahl. Trockenfutter enthält alles, was deine Katze benötigt, wie Fette, Aminobausteine für Proteine und vieles mehr. Ein Vorteil von Trockenfutter ist der positive Effekt auf die Zähne.

Was passiert, wenn Katzen nur Trockenfutter fressen?

Prinzipiell ist Trockenfutter als Alleinfutter völlig ausreichend. Die Ansprüche an die Katzennahrung erfüllt das Alleinfutter. Sollte es bei deiner Katze einmal zu Verstopfungen oder ähnlichem kommen, dann ist es ratsam, in den täglichen Speiseplan der Katze ein wenig Variation hineinzubringen.

Das kann Nassfutter sein oder auch ein Leckerli. Sicher freut sich deine Katze über eine kleine Portion rohes Fleisch. Dadurch vermeidest du Verstopfungen und ähnliches.

Katzen Trockenfutter – wieviel pro Tag ist gut für deine Katze?

Zur Bestimmung der genauen Trockenfuttermenge pro Tag musst du mehrere Faktoren berücksichtigen, wie das Alter, Gewicht und der Bewegungsdrang deiner Katze. Wie vorab bereits erwähnt, reichen 300 kcal für eine Katze mit einem Gewicht von 4 kg aus. Beachte hierzu auch die Verzehrempfehlung auf der Verpackung des Trockenfutters. Wichtig ist auch das Verzehrverhalten deiner Katze und darauf, ob es häufiger zu Gewichtszunahmen oder Gewichtsabnahmen kommt. Denn wenn ein Futter den Vierbeinern besonders mundet, dann essen sie auch gerne mal etwas über den Hunger hinaus. Bemerkst du bei deiner Katze eine Gewichtszunahme, dann genügt es meist, die Portionsgröße zu verkleinern.

Taste dich langsam an die Menge Katzenfutter heran, die deine Katze täglich benötigt. Eine starke Änderung kann zu Krankheiten des Stoffwechsels führen, weshalb bei der Futtermenge Vorsicht geboten ist.

Katzentrockenfutter Mengen

Trockenfutter ist eine gute Ergänzung zu Nassfutter. Es sollte aber nicht ausschließlich gefüttert werden.

Wirkt Katzentrockenfutter gegen Harnsteine?

Harnsteine kommen relativ häufig bei Katzen vor. Diese treten auf, wenn sich Mineral- und Eiweißstoffe in den Harnwegen ablagern. Gründe dafür sind oft, dass Katzen zu wenig trinken oder ihr Futter zu viel Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium enthalten. Damit es erst gar nicht zu Harnsteinen kommt oder um diese bei Diagnose zu behandeln, bietet der Handel Diätfutter an, indem der Mineralstoffgehalt reduziert ist.

Füttere Diätfutter eher weniger als zu, da große Mengendavon die Harnproduktion reduziert. Damit das Ausspülen von Nährstoffresten jedoch funktioniert, muss ausreichend Harn vorhanden sein. Das spezielle Diätfutter ist normalerweise ein Alleinfutter und es deckt den kompletten Nährstoffbedarf der Katze. Beim Tierarzt und in Tierfachhandlungen kannst du Diätfutter kaufen.

Hilft Katzentrockenfutter gegen Zahnstein?

Ähnlich wie beim Menschen, bleiben nach jeder Mahlzeit Essensreste im Mund zurück. Da sich Katzen natürlich nicht die Zähne putzen können, ist das Ergebnis in den meisten Fällen Mundgeruch. Problematischer für die Katze wird es dann jedoch, wenn es zu Entzündungen im Mundraum und Zahnstein kommt.

Zahnstein entsteht durch einen Zahnbelag. Darin lagern sich Mineralstoffe an und Bakterien finden darin gute Bedingungen, sich zu vermehren. Zahnstein kann der Tierarzt entfernen. Dazu muss er die Katze jedoch unter Narkose setzen. Auch hier hat der Markt reagiert und spezielle Futterzubereitungen hervorgebracht, die die Mundhygiene bei Katzen verbessern sollen.

Diese sogenannten Dental-Futtermitteln haben eine härtere Außenschicht und eine spezielle Form. Die Futterstücke sollen dadurch den Zahnbelag abkratzen, um Ablagerungen zu vermeiden. Spezielles Dental-Futter ist nur eine Möglichkeit, um Zahnbelag zu mindern. Es gibt darüber hinaus Pasten mit kleinen Putzkörpern, die man dem Futter beimengen kann.

Warum bekommen Katzen von Trockenfutter Durchfall?

Wie zuvor bereits erwähnt, stammen Katzen ursprünglich aus Wüstenregionen und sind karnivore Raubtiere. Das bedeutet, dass Katzen hauptsächlich Fleisch fressen und daher wenig Wasser benötigen. Die Futtermittelindustrie legt vor allem Wert darauf, für den Katzenhalter preisgünstiges Futter herzustellen.

Der Katzenhalter spart viel Geld und das Füttern ist komfortabel. Damit Alleinfuttermittel günstig an den Verbraucher verkauft werden kann, mischt man Kohlenhydrate in Form von Mais, Weizen und anderen Getreidesorten bei. Außerdem enthält Katzentrockenfutter pflanzliche Anteile und teilweise verwenden Hersteller auch Zucker bei der Futterproduktion. Mit dieser Art von Futter hat die Verdauung der Katze jedoch viel Arbeit. Zucker kann sie nicht verwerten und somit wird ein großer Anteil an Kohlenhydraten und Zucker unverdaut wieder ausgeschieden. Das kann zu Durchfall führen.

Achte beim Kauf von Katzentrockenfutter daher immer auch darauf, dass der Pflanzenanteil so niedrig wie möglich ist. Als Premium-Futtermittel gilt ein solches ab einem Fleischanteil von zwei Drittel. Ein Blick auf die Angabe der Inhaltsstoffe lohnt sich daher grundsätzlich vor dem Kauf von Katzentrockerfuttermittel. Ist ein Fleischanteil von mindestens 66 Prozent enthalten, kannst du getrost zugreifen.

Trockenfutter umweltschonend

Trockenfutter ist umweltschonen, günstig und praktisch.

Entscheidung: Worauf musst du achten, wenn du Trockenfutter kaufst?

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das gilt leider auch für Katzentrockenfutter. Denn die Auswahl ist mittlerweile riesig und alle versprechen, das Beste zu sein. Überlege dir gut, für welches Trockenfutter du dich entscheidest.

Unterscheiden kannst du die verschiedenen Arten von Katzentrockenfutter in:

  • Katzenfutter ohne Getreide und mit Getreide
  • Katzenfutter mit Fischanteil
  • Katzenfutter mit Fleischanteil

Katzenfutter ohne Getreide und mit Getreide

Prinzipiell ist Katzentrockenfutter mit einem geringen Pflanzen- und Getreideanteil geeigneter für deine Katze. Mit Getreide kann die Verdauung der Katze nämlich nichts anfangen. Das hat häufig zur Folge, dass die Katze mit Durchfall und sogar Stoffwechselerkrankungen zu kämpfen hat.

Getreide findet in der Futterproduktion Verwendung, da es ein billiges Füllmittel ist. Doch es mindert die Qualität des Futters. Ein kleiner Anteil an Getreide ist sicher nicht schädlich, den Löwenanteil sollte dennoch das Fleisch ausmachen.

Dein kleiner, fleischfressender Tiger bevorzugt daher ein Futter, das so wenig wie möglich Getreide enthält. Letztlich führt eine artgerechte Ernährung zu einem gesunden Leben der Katze.

Katzenfutter mit Fischanteil

Ist der Anteil an Fleisch im Katzenfutter hoch, kannst du das Futter bedenkenlos deiner Katze füttern. Achte beim Kauf darauf, dass das Fleisch von guter Qualität ist, und dass es nicht von Schlachtabfällen stammt.

Bei guten Zutaten ist es gleich, ob es sich beim Katzenfutter um Fisch oder Hühnerfleisch handelt. Wird bei der Herstellung Fleisch oder Fisch in Lebensmittelqualität verarbeitet, dann kannst du es der Katze reichen. Denn Fleisch in Lebensmittelqualität bedeutet, dass man dieses Fleisch auch als Mensch essen würde.

Mag deine Katze eher Katzenfutter mit Fischanteil, dann kannst du entsprechend ein solches im Tierfachmarkt kaufen.

Katzenfutter mit Fleischanteil

Hast du ein Katzentrockenfutter mit hohem Fleischanteil gefunden, dann bist du auf der sicheren Seite. Achte auf Qualitätsfleisch, denn mitunter werden Schlachtabfälle in Trockenfutter verarbeitet, was wenig appetitlich und auch nicht gesund ist. Deine Katze verwertet Futter mit Fleisch guter Qualität deutlich besser. Ihre Verdauung muss sich dann auch nicht mit nicht verdaubaren Bestandteilen auseinandersetzen.

Je mehr Fleisch ein Trockenfutter enthält, umso mehr Wasser enthält dieses, wenngleich es längst nicht an Nassfutter herankommt. Ein Trinknapf mit frischem Wasser solltest du daher immer für deine Katze bereitstellen.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass du für Trockenfutter mit qualitativ gutem Fleisch mehr Geld ausgeben musst. Die Gesundheit deiner Katze sollte dir die höheren Kosten allerdings Wert sein. Außerdem musst du bedenken, dass Futter mit mehr Fleisch weniger Getreide enthält.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Katzentrockenfutter vergleichen und bewerten

Nachfolgend einige Anregungen für dich, die es dir erleichtern, verschiedene Trockenfuttersorten zu vergleichen und zu bewerten. Anhand der folgenden Faktoren findest du sicher ein geeignetes Trockenfutter für deine Katze.

  • Zutaten Lockstoffe und Geschmacksverstärker
  • Menge
  • Empfohlenes Alter
  • Herstellung und Qualität

Was es mit den vorgenannten Kriterien auf sich hat, erfährst du in den folgenden Abschnitten.

Zutaten Lockstoffe und Geschmacksverstärker

Schaust du dir die Zutaten eines Trockenfutters an, dann sollte es sich dabei um gut zu identifizierende Stoffe handeln. Von Trockenfutter mit E-Nummern in der Liste der Zutaten halte am besten Abstand. Meide zudem Futter mit Füllstoffen, Bindemittel, Tiermehlen, Federmehlen, Enzymen, Aroma- oder Lockstoffen. Von den genannten Stoffen sind viele in industriell hergestellten Trockenalleinfuttermitteln. Diese kannst du leider nur schwer umgehen.

Versuche trotzdem, dich für ein Trockenfutter zu entscheiden, das so wenig unbekannte Stoffe wie möglich enthält. Letztlich mag, verträgt und benötigt deine Katze nur eines: Fleisch.

Auch wenn es deiner Katze offensichtlich mundet, bedeutet das nicht, dass alle Inhaltsstoffe des Futters auch für ihre Gesundheit förderlich ist. Wirf daher immer einen Blick auf die Rückseite der Katzenfutterverpackung und kontrolliere kritisch, was drin ist.

Menge

Du kennst das sicher, dass du ab und zu über den Hunger hinaus isst, weil es einfach schmeckt. Bei Katzen ist das ähnlich. Auf der Rückseite der Futterverpackung findest du Empfehlungen zur Futtermenge. Diese richtet sich nach der Körpergröße. Beobachte deine Katze und richte die Futtermenge auch nach dem Bewegungsdrang. Jede Katze ist unterschiedlich aktiv.

Sobald deine Katze zu- oder abnimmt, verändere die Portionsgröße. Stellst die Menge in moderaten Schritten um, belastet diese Vorgehensweise die Katze am wenigsten.

Trockenfutter Wassermenge

Da beim Trockenfutter kaum Wasser enthalten ist, musst du unbedingt darauf achten, dass die Katze jederzeit an eine Wasserstelle kommen kann.

Empfohlenes Alter

Ab einem Alter von ungefähr 6 Monaten beginnen Katzen mit dem Fressen von Trockenfutter. Beginne die Umstellung in kleinen Schritten. Gib deiner Katze Zeit, sich an das Trockenfutter zu gewöhnen. Zudem ist es wichtig, sie vorab schon an das Wassertrinken zu gewöhnen. Achte auf deine Katze. Wenn sie Bereitschaft zeigt, Trockenfutter zu fressen, dann bist du auf einem guten Weg. Denn während sich die eine Katze schneller entwickelt, braucht die andere etwas länger. Das kann sich dann auf die Trockenfutterumstellung auswirken beziehungsweise die Umstellung verzögern.

Herstellung und Qualität

Je mehr gutes Fleisch zu Trockenfutter verarbeitet wird, umso höher die Qualität. Katzen sind von Natur aus eben Fleischfresser und brauchen zum Überleben keine Pflanzen. Ob du zu Bio-Produkten greifen magst, das obliegt dir und deinem Geldbeutel. Ob Bio oder nicht, versuche möglichst Katzentrockenfutter zu kaufen, bei dem Fleisch in bester Qualität enthalten ist.

Ein absolutes No-Go sind Schlachtabfälle im Tierfutter. Fleisch, das der Mensch als genießbar empfindet, ist auch gut genug für die Katze. Entscheide dich für Premium-Trockenfutter. Die meisten von ihnen haben einen hohen Fleischanteil (ca. 70 Prozent). Damit bist du auf einem guten Weg. Je höher der Anteil an Fleisch, desto besser für den Gaumen deiner Katze und deren Gesundheit. Durch das Reichen von hochwertigem Trockenfutter verringerst du auch das Risiko von Allergien und ähnlichem. Eine Futtermittelallergie ist heutzutage nicht selten.

Wissenswerte Fakten rund um das Thema Katzentrockenfutter

Katzentrockenfutter richtig aufbewahren

Sorge dafür, dass du Trockenfutter stets verschlossen und in einem Schrank aufbewahrst. Es wäre fatal, wenn deine Katze Zugang zum Futter hätte. Sie würde nämlich permanent von dem Futter naschen. Es gibt im Handel große und gut verschließbare Dosen, aus denen der für Katzen appetitliche Duft nicht entweichen kann. Lagere das Futter an einem dunklen, kühlen und trockenen Platz, damit keine Luftfeuchtigkeit drankommt. Dadurch behält das Futter lange seine Frische und Aroma.

Ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es auch beim Katzentrockenfutter. Das Datum solltest du im Auge behalten. Ist es überschritten, gib das Futter nicht mehr deiner Katze. Denn wie bei den Lebensmitteln auch, gibt der Hersteller keine Garantie dafür, dass nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums das Futter noch bekömmlich ist.

„Füllst du das Futter nach dem Kauf in eine Dose, dann schreibe das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Behälter. Du verhinderst damit ein versehentliches Überschreiten.“

Ist Kuhmilch für Katzen schädlich?

Entgegen der Meinung vieler, ist Kuhmilch absolut nicht geeignet und gesund für die meisten Haustiere. Welpen sind häufig noch in der Lage, Kuhmilch zu verdauen, da ihr Körper das Enzym Laktase bildet. Dieses Enzym ist für die Spaltung von Laktose zuständig, so dass Welpen die Kuhmilch gut vertragen. Mit zunehmenden Alter produziert ihr Körper immer weniger Laktase. Ab diesem Zeitpunkt sollten sie keine Milch mehr erhalten.

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**Zweckentfremdet: Nagermöbel als Intelligenzspielzeug**⁣ Wir durften das HFC Katzen Trockenfutter von @almonatureofficial testen. Darin wird Fleisch in Lebensmittelqualität verwendet! Mehr Infos findet ihr in unserem Testbericht auf unserem Blog -> den Link findet ihr in unserer Bio!⁣ ⁣ Das Trockenfutter eignet sich auch hervorragend für Intelligenzspielzeug. Da spart man sich die Kalorien für extra Leckerlies. Denn meine Katzen futtern es auch so einfach unheimlich gerne 🙂 Dafür habe ich einfach mal Nagerspielzeug zweckentfremdet. Welche tolle Möglichkeiten es dazu gibt, findet ihr ebenfalls in dem Beitrag. 🙂 ⁣ .⁣ [Werbung]⁣ .⁣ .⁣ .⁣ #almonature #hfc #alternativedry⁣ #catdryfood #ACompanionAnimalForLife #fondazionecapellino⁣ #katzenfutter #katze #katzentrockenfutter #intelligenzspielzeug #katzenliebe #cat #zweckentfremdet #noplastic

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Wenn du es dennoch versuchen möchtest, dann vorsichtig mit einer kleinen Menge Milch. Beobachte deine Katze und finde heraus, ob sie die Milch verträgt und die Verdauung nicht beeinträchtigt wird.

Eine Alternative ist laktosefreie Milch, die es mittlerweile in jedem Supermarkt gibt. Milch ist natürlich nicht die beste Wahl, da sie viel Fett enthält. Für Katzen ist Milch eine echte Kalorienbombe. Als Hauptgetränk ist Milch daher ungeeignet. Als Leckerli jedoch durchaus erlaubt.

Wie viel Wasser soll meine Katze trinken?

Wasser ist ein Muss für deine Katze. Ohne Wasser käme sie nur wenige Tage aus. Ausgewachsene Katzen benötigen täglich ca. 45 bis 50 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bekommt deine Katze tägliche Nassfutter, deckt dieses bereits einen Teil des Flüssigkeitsbedarfs.

Tägliches Trinken ist für deine Katze Pflicht. Dadurch wird das Risiko minimiert, an Nieren- oder Harnwegserkrankungen zu erleiden. Vor allem ist Wasser wichtig für Katzen, die ausschließlich Trockenfutter bekommen. Darin enthalten sind nämlich nur 8 bis 10 Prozent Wasser.

Stellst du fest, dass deine Katze zu wenig Wasser trinkt, dann kann das mehrere Gründe haben. Versuche, das Wasser an einem anderen Platz aufzustellen. Vielleicht gefällt ihr der neue Platz besser. Auch ist es möglich, dass deiner Katze das Wasser nicht schmeckt. Eine Krankheit kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden, weshalb du einen Tierarzt aufsuchen solltest, falls deine Katze weniger als sonst trinkt. Das gilt auch für den Fall, dass sie zu viel trinkt.

Sind Leckerlis gesund? Wie viele darf ich geben?

In erster Linie sind Leckerlis eine Belohnung. Je nach Produkt fungieren Leckerlis auch als Nahrungsergänzungsmittel. Du kannst sie sogar angepasst an die Bedürfnisse deiner Katze einsetzen.

Leckerlis kannst du unterstützend zur Pflege und des Stoffwechsels einsetzen. Garantiert freut sich deine Katze über Geschmacksrichtungen wie Käse oder Huhn. Du freust dich aber vor allem darüber, dass deine Katze mit den Leckerlis eine Portion Vitamine extra bekommt, die sich positive auf das Fell und die Zähne auswirken.

Leckerli ist nicht gleich Leckerli. Versäume es nicht, auch bei Leckerlis auf die Rückseite der Packung nach den Inhaltsstoffen zu schauen. Mit Zucker und Getreide erreichst du wahrscheinlich das Gegenteil von dem, was du beabsichtigst. Achte auf Produkte mit vorwiegend Fleisch oder Fisch. Ganz gleich, welche Sorte du wählst, Leckerlis sind ein Extra, das viele Kalorien mitbringt. Reiche sie nur ab und zu und in kleinen Mengen, damit deine Katze nicht an Gewicht zunimmt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

  • https://www.t-online.de/leben/familie/id_14346784/tiere-trockenfutter-ist-schaedlich-fuer-katzen.html
  • http://www.einfachtierisch.de/katzen/katzenernaehrung/ernaehrung-mit-trockenfutter-ist-es-gesund-fuer-ihre-katze-id31956/

Bildnachweis

  • https://pixabay.com/de/photos/katze-kater-rot-getigert-tiger-1046544/
  • https://pixabay.com/de/photos/katze-mieze-kater-tier-1308430/
  • https://pixabay.com/de/photos/katze-futter-napf-fressen-f%C3%BCttern-1136365/
  • https://pixabay.com/de/photos/katze-essen-tiernahrung-2170494/
  • https://pixabay.com/de/photos/tier-niedlich-katze-natur-portr%C3%A4t-3182908/
Katzen Trockenfutter Test 2019 | Vergleich der besten Katzentrockenfutter
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Letzte Aktualisierung am 26.05.2019 um 10:49 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Veröffentlicht von Redaktion Haustiermensch

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